KURZ-VITA
Vita brevis
Verfasst 100 Monate lang die Trend-Kolumne Teddy's Trends
Veröffentlicht seine Randnotizen auf der Seite 13 im Stern
Arbeitet als Fernseh-Autor für Gottschalk, Dall & Olli Dittrich
Schreibt über's Unterwegs-Sein in der Süddeutschen Zeitung
Veranstaltet mit Gerhard Henschel jeden Monat den Toten Salon
Fotografiert & dichtet seine Teddybären-Lovestory »Anna & Elvis«
Veröffentlicht das Lobeshymnen-Buch »111 Gründe, Frauen zu lieben«
Veranstaltet mit Gerhard Henschel jeden Monat den Toten Salon
Fotografiert & dichtet seine Teddybären-Lovestory »Anna & Elvis«
Veröffentlicht das Lobeshymnen-Buch »111 Gründe, Frauen zu lieben«
Neuestes Buch (mit Tochter Lilly): »Weißt Du, was ich glaube, Paps?«
LANG-VITA
Ars longa
Vor ein paar Jahren wurde der nicht nur berühmte, sondern auch beneidenswert berüchtigte Harry Rowohlt 60 Jahre alt und zu diesem Anlass von ebenfalls berühmten, aber erheblich unberüchtigteren Freunden und Weggefährten mit einem Geburtstagsbuch voller Lobes- und Liebeshymnen überrascht und abgefeiert: »Der Große Bär und seine Gestirne« (Kein & Aber Verlag, Zürich)
Auch ich wurde aufgefordert, zu diesem Kosmos an Geist und Gelehrsamkeit mein bescheidenes Schimmern beizutragen. Obwohl ich ja eigentlich nicht mal ein sooo enger Freund von Harry bin. Doch dann fiel mir auf einmal eine verdammte gute Geschichte für sein Geburtstagsbuch ein. Und zwar eine Story, die, wie ich fand, der Welt nun wirklich mal erzählt werden musste ... (Echt? Will ich lesen!)
Auch ich wurde aufgefordert, zu diesem Kosmos an Geist und Gelehrsamkeit mein bescheidenes Schimmern beizutragen. Obwohl ich ja eigentlich nicht mal ein sooo enger Freund von Harry bin. Doch dann fiel mir auf einmal eine verdammte gute Geschichte für sein Geburtstagsbuch ein. Und zwar eine Story, die, wie ich fand, der Welt nun wirklich mal erzählt werden musste ... (Echt? Will ich lesen!)
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